Frühling am Wolfgangsee

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Schwimmen, Tauchen, Schweben

Heute wird die Quecksilbersäule laut Wettervorhersage auf über 30 Grad klettern, schon in aller Frühe ist es sehr warm. Ich schaue aus dem Fenster und sehe St. Gilgen und den Wolfgangsee vor mir, der in der Sonne glitzert und mich förmlich willkommen heißt. Für mich steht damit mein Tagesprogramm fest: Baden im glasklaren Wasser des Wolfgangsees.

Meine Badetasche ist mit den Badeutensilien schnell gefüllt und ich mache mich auf den Weg in die Bucht von Fürberg mit dem gleichnamigen Gasthof und Hotel. Über den kleinen Ortsteil Winkl fahre ich an das Ufer des Sees, die idyllische Lage umgeben von Wald ist einzigartig.

Ich suche mir einen schönen Platz auf der herrlich grünen Wiese, von der ich bequem ins Wasser steigen kann. An mir vorbei gehen immer wieder einige Wanderer, die dem uralten Pilgerweg über den Falkenstein nach St.Wolfgang folgen. Doch das wird für mich ein Programm für einen etwas kühleren Tag.

Ich beschließe, nun endlich das verlockende Nass des Sees zu testen. Schon nach den ersten Schwimmzügen fühle ich das angenehme Gefühl der Frische auf meiner Haut. Die gefühlte Temperatur hat ungefähr 24 Grad.

Während des Schwimmens halte ich meinen Kopf unter Wasser - ich sehe bis auf den Grund des Sees, kleine und große Steine und manchmal sehe ich auch ein Fisch vorbeiflitzen. Kein Wunder bei dieser Sauberkeit - der Wolfgangsee ist zur Gänze mit Trinkwasser gefüllt!

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Vor mir lässt sich ein Wasserskifahrer von einem schnellen Motorboot ziehen, seine eleganten Kurven hinterlassen einen Wasserschleier, der in allen Regenbogenfarben wieder im See versinkt.

Ob das auch einmal etwas für mich ist? Mittlerweile haben die Sonne und die Hitze den See in einen bunten Tummelplatz verwandelt. Nicht nur Badende haben den See erobert, auch Elektro- und Ruderboote, Segelboote und die Linienschiffe. Ich nehme mir vor, auch einmal auf bequeme Art und Weise per Schiff die anderen Orte am See zu erkunden.

Wieder zurück am Ufer lasse ich meinen Blick über den See schweifen über das Zwölferhorn und auf St.Gilgen, den Geburtsort der Mutter Mozarts, der direkt der Bucht gegenüber liegt. Ich genieße diese Vollkommenheit von Bergen und dem See, die hier in so grandioser Art und Weise vereint sind.

Langsam versinkt die Sonne und taucht die Landschaft in ein warmes Licht. Ich beschließe, morgen ebenfalls einen Badetag einzulegen und suche mir aus den vielen Seebädern das Wassbad in Strobl aus. Ich habe gehört, das Wassbad ist sehr gut für Kinder geeignet und werde meine kleine Nichte zum Baden einladen. Sicherlich eine willkommene Abwechslung für die Kleine! Ich freu mich darauf!

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