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Pilgern - 3. Etappe - Regensburg bis St. Wolfgang

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Besondere Eigenschaften
kulturell interessant
Unterkunftsmöglichkeit
Verpflegungsmöglichkeit - wenige Verpflegungs- und Unterkunfsmöglichkeiten

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 94474 Vilshofen an der Donau
  • Ausgangspunkt: Wittelsbacher Zollhaus Vilshofen
  • Zielort: 5280 Braunau am Inn
  • Zielpunkt: Gasthof Mayer Bräu in Braunau
Dauer: 5,20 Stunden
Länge: 79,13 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 450m
Höhenmeter (abwärts): 411m
Niedrigster Punkt: 307m
Höchster Punkt: 515m

Schwierigkeit:

mittel

Panorama:

einzelne Ausblicke

Wegbelag:

  • Asphalt

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Von Vilshofen geht es in südöstlicher Richtung nach Ortenburg. Wir sind im bayerischen Klosterwinkel, auch niederbayerische Toscana genannt. Der Weg führt durch leicht hügeliges Gelände, vor St. Wolfgang bei Weng gibt es sogar einmal eine kurze, kräftige Steigung. Man durchquert das Bayrische Bäderdreieck und gelangt schließlich zum Inn, wo es vorzüglich ausgebaute und ausgestattete Radwege gibt.

Von Stadtplatz von Vilshofen fahren wir zur Vilsbrücke, wo sich ein schöner Rückblick auf die Stadt bietet, und dann gerade aus durch die Vilsvorstadt. Nach der Bahnunterführung halten wir uns nach links in Richtung Ortenburg. In leichter Steigung führt die Straße nach Zeitlarn, wo wir unmittelbar nach dem Bushäuschen nach rechts abbiegen und so zum Wolfach-Radweg kommen, dem wir bis Ortenburg folgen.
Ortenburg ist bekannt als evangelische Enklave mitten im tief katholischen Niederbayern.
Am Marktplatz von Ortenburg zweigt nach Westen der Weg nach Parschalling ab, wir erreichen über sie die Straße PA 28 und gelangen knapp hinter Parschalling in den sehenswerten Wallfahrtsort Sammarei.
Auf der Dorfstraße und dann wieder auf der PA 75 geht es weiter nach Sachsenham. Unweit von Haarbach mündet die PA 75 nach rechts in die PA 78 ein. Auf dieser passiert man, immer geradeaus auf dieser Straße bleibend, einige kleine Ortschaften wie Riedertsham. Hötzenham und Schnellertsham. Im Wald oberhalb von Schnellerstham zweigt nach rechts eine Straße ab, auf der es tiefer in den Wald hinein- und hinausgeht, und dann noch einmal nach links ein relativ steiler Schotterweg. Am Ende des Weges und des Waldes ist man in St. Wolfgang bei Griesbach.
Von St. Wolfgang geht es rasch hinunter nach Weng. Man ist im Rotthal im sogenannten Bäderdreieck. Rechts liegt Bad Birnbach, links Bad Griesbach. Sofern wir nicht den Besuch einer der beiden Thermen auf dem Programm haben, berühren wir keinen der beiden Orte sondern fahren auf der PA 72 zwischen beiden geradeaus hindurch. Wir bleiben auf dieser Straße auch, nachdem wir die Bundesstraße überquert haben und biegen dann nach links ab und nach der Ortschaft Kindlbach wieder nach recht. Auf diese Weise gelangen wir zum Golfplatz Sägmühle. Das Gebiet um Bad Griesbach ist ja mit Golfplätzen so reich bestückt wie keine andere Region in Deutschland. Nach dem Golfplatz wird die Rott überquert, wir halten uns dann nach links und kommen nach einer Steigung in den Ort Asbach.
Die weitere Fahrt geht von Asbach auf der Asphaltstraße nach Süden über eine Anhöhe. Von ihr fährt man dann hinunter und über die rechts abzweigende Griesbacher Straße nach Rotthalmünster hinein.
Am unteren Ende des Marktplatzes wendet man sich in Richtung Osten und kommt dann zu der nach rechts abzweigenden Bahnhofstraße. Dort beginnt der Radweg "Alter Dammweg", auf dem man in angenehmer Fahrt eben und abseits der Straßen in das Inntal hinaus fährt. Er endet in Kirchham und mündet dort in den Inn-Radweg. In Kirchham ist man im Bereich des etwas nördlich gelegenen Thermalbades Bad Füssing. Man merkt es an den vielen Kaffeehäusern und Fremdenpensionen. Auch ein Schloss gibt es hier, das den Kurgästen zur Verfügung steht.
In der Folge benützen wir den Inn-Radweg, der uns, immer dem Lauf des Inn folgend, nach Süden leitet. Da es sich um eine mächtige Schotterebene handelt, haben wir keine Steigungen mehr zu erwarten. Nicht übersehen sollte man die Abzweigung nach Aigen am Inn und einen kurzen Abstecher riskieren.
Bei Ering bietet sich dann die Gelegenheit, den Inn an einer Staustufe beim Schloss Frauenstein zu überqueren und damit von Deutschland nach Österreich zu wechseln. Dort geht der Inn-Radweg weiter, er ist womöglich noch besser beschildert und mit noch mehr Informationsmaterial versehen als der Weg auf der anderen Seite des Flusses. Man fährt die meiste Zeit auf einem Damm und hat immer wieder Einblicke in die Naturlandschaft des Unteren Inn mit malerischen Nebenarmen und einer reichen Flora und Fauna. Es handelt sich nämlich um ein ausgedehntes Naturschutzreservat. Den landschaftlichen Höhepunkt bildet Schloss Hagenau, das prachtvoll an einem Teich gelegen ist, ein reizvolles Fotomotiv. Am Ende erreicht man dann Braunau und muss eine kurze Steigung bewältigen, um in die höher gelegene Stadt zu gelangen.

>> 4. Etappe- Regensburg bis St. Wolfgang

Höhenprofil

Kontakt & Service

Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft
Au 140
5360 St. Wolfgang im Salzkammergut

Telefon: +43 6138 8003
Fax: +43 6138 8003-81
E-Mail: info@wolfgangsee.at
Web: www.wolfgangsee.at

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Deutsch
Englisch

Tour - Details

Details - Rad

  • Trekking-Bike

Anreise

Erreichbarkeit/Anreise

Abfahrt mittels e-Bike von Vilshofen nach Braunau.

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Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


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Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

Gegenüber Bloggern

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1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

Wir haben keine Absicht, mit Personen, die Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen auf dieser Website einstellen, einen Vertrag abzuschließen. Durch das Einstellen von Daten (Informationen) kommt kein Vertrag mit uns zustande.

Mit der Empfehlung eines Tourenvorschlages übernehmen Sie eine besondere Verantwortung gegenüber anderen Sportlern. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und beschreiben Sie Ihren Tourenvorschlag mit größtmöglicher Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen. 

 

2. Ihre Tourenvorschläge haben daher in klarer und unmissverständlicher Art und Weise zumindest folgende Kriterien zu beinhalten und ausreichend zu beschreiben:

• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

3.Mit dem Einstellen der Empfehlung eines Tourenvorschlages durch Sie erteilen Sie uns den Auftrag, Ihren Tourenvorschlag bzw. die von Ihnen gemachten Angaben auf unserer Website zu speichern und Dritten, insbesondere Usern dieser Website, dauerhaft zugänglich zu machen. Wir behalten uns vor, die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge und sonstigen Angaben bzw. Informationen jederzeit ohne Angabe von Gründen ganz oder teilweise zu sperren oder zu löschen. Hieraus erwachsen Ihnen keine wie immer gearteten Ansprüche.

Vielen Dank für Ihr Bemühen !

 

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E-Bike-Tour
Startort: Vilshofen an der Donau

Dauer: 5.2 h

Länge: 79.127 km

Höhenmeter: 450m

Schwierigkeit:

Panorama: