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Pilgern - 4. Etappe - Regensburg bis St. Wolfgang

Besondere Eigenschaften
kulinarisch interessant
kulturell interessant
Unterkunftsmöglichkeit
Verpflegungsmöglichkeit
für jedes Wetter geeignet
für Familien geeignet
für Gruppen geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 5280 Braunau am Inn
  • Ausgangspunkt: Start in Braunau
  • Zielort: 5360 St. Wolfgang im Salzkammergut
  • Zielpunkt: Wallfahrtskirche von St. Wolfgang
Dauer: 6,30 Stunden
Länge: 95,61 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 884m
Höhenmeter (abwärts): 683m
Niedrigster Punkt: 347m
Höchster Punkt: 810m

Schwierigkeit:

leicht

Panorama:

Traumtour

Wegbelag:

  • Asphalt

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Frühwinter
Das ist die Königsetappe der ganzen Tour, die Landschaft wird immer eindrucksvoller je näher die Berge rücken. Am Ende fährt man entlang von drei wunderschönen Salzkammergutseen.

In Braunau nimmt uns der Mattigtal-Radweg auf. Man findet ihn am leichtesten, wenn man wieder zum Inn hinunter und flussabwärts fährt bis zur beschilderten Abzweigung. Oder man fährt von der Salzburger Straße, der Fortsetzung des Stadtplatzes, nach links in die Färbergasse und dann immer geradewegs den Haselbacher Gehweg entlang, bis man auch hier die Beschilderung des Mattigtal-Radweges findet. Dabei passiert man die sehenswerte Haselbacher Kirche zum Heiligen Valentin, ein zu Unrecht ganz unbekanntes Juwel. Allmählich kommt man aus der Stadt heraus in die bäuerliche Landschaft des unteren Mattigtales.
Ein kultureller Haltepunkt wäre die Kirche von St. Georgen an der Mattig mit barock bewegten Altären der Gebrüder Zürn, aber sie ist leider versperrt, und um sie zu besuchen, muss man sich zwei Tage vorher (!) im Pfarramt anmelden. Man kommt an dem stattlichen Marktort Mauerkirchen vorbei und erblickt dann bald den Turm von St. Florian bei Helpfau. Auch diese Kirche - sie liegt auf einem Hügel - ist versperrt, sie bietet aber samt den davor liegenden Fischteichen ein malerisches Fotomotiv.
Der Radweg wendet sich nach rechts, durchquert das Mattigtal und kommt in den Marktflecken Uttendorf mit einem weiten Platz und etlichen Kirchen. Auf der anderen Talseite geht es weiter. Die Stadt Mattighofen berührt der Radweg nicht, sondern fährt auf Pfaffstätt zu, wo wir ihn verlassen, nach links in den Ort hinein schwenken und rechts in die mit "Munderfing" bezeichnete Straße einschlagen.
Munderfing ist ein typisches Innviertler Dorf, man durchfährt es bis zum Landgasthaus Graf, dem gegenüber rechts eine Brücke über den Schwemmbach führt. Bei der nächsten Straße biegt man nach links ab, fährt aber dann dort, wo die Straße bei einer kleinen Kapelle eine Kurve nach rechts macht, geradeaus auf der Römerstraße weiter. So gelangt man in die Ortschaft Valentinhaft mit ihrer Kirche, in deren Mauer rechts vom Eingang ein Loch jene Stelle anzeigt, in welcher der heilige Wolfgang durch die Mauer durchgriff, um die Kirche von innen aufzusperren. Unterhalb der Kirche radelt man weiter, biegt in Oberhaft nach links ab und dann beim Bahngeleise nach rechts. Bei der Bahnhaltestelle "Teichstätt" mit ihrem zu einem Bauernhof mutierten Schloss zu besuchen, in dem sich der heilige Wolfgang nachweislich aufgehalten hat. Er hat dort eine Urkunde erstellt. Zurück zum Gasthaus Ledl überquert man die Bahn und biegt gleich in die nach links führende Straße ein, auf der man Lengau erreicht.
Nach Besichtigung des "Riesengrabes" am Friedhof neben dem Kirchentor, fährt man in der gleichen Richtung auf dem Radweg "Barocktour" weiter bis Roidwalchen, das bereits im Land Salzburg liegt und wo man nach links einschwenkt, in den nächsten größeren Ort, Straßwalchen. Zuvor passiert man noch ein ungeheuer großes Autolager, wo für die einzelnen Typen und Marken jeweils eigene Sektoren vorgesehen sind.
In Straßwalchen landet man auf dem Marktplatz. Man fährt in Richtung Salzburg, also nach Süden, und biegt dann nach kurzer Strecke in die nach Mondsee führende Straße ein. Dort beginnt auf der rechten Seite wieder ein Radweg, auf dem man durch die sehenswerten Orte Irrsdorf und Oberhofen gelangt, und ist wieder in Oberösterreich. Bald darauf erblickt man den Zeller- oder Irrsee, in dessen Senke man in schwungvoller Fahrt hinab fährt. Auch für den Radfahrer ist die Strecke am Westufer die empfehlenswertere, sie ist weit mehr naturbelassen und man weicht der stark befahrenen Bundesstraße aus. Am Südufer bleibt man am Radweg und erreicht in der Folge den alten Markt Mondsee am gleichnamigen See mit seiner prachtvollen Klosterkirche. Heute ist das ein renommierter Urlaubsort.
Für den Radfahrer ist es der schönste Weg, Mondsee zu verlassen, wenn er sich vom Marktplatz nach links wendet und dann geradeaus in Richtung See fährt. Er kommt durch die prachtvolle Lindenallee mit uralten Bäume links und rechts. Am Ende, am Weg zur Seepromenade und zum Strandbad, findet er die Seekapelle mit einem großen Bild, das den heiligen Wolfgang zeigt, wo er die Quelle am Falkenstein erweckt. An der Bundesstraße, dort wo die Allee endet, muss er aber nach rechts abbiegen und dann Richtung St. Gilgen weiterfahren, bis er zu einem Kaufhaus kommt. An dessen Parkplatz beginnt ein Weg, der in der Folge wieder in eine Allee mündet, diesmal ist sie von Birken gesäumt. Am Ende überquert er wieder die Bundesstraße und ist damit auf dem Weg der ihn über das malerische St. Lorenz nach Plomberg führt. Dort kann er dem Seeufer folgend den Radweg neben der Bundesstraße benutzen, auf der er auch in der Ortschaft Scharfling bleibt. Es beginnt der längere Aufstieg auf den Scharflingpass (604 Meter) mit ungefähr 180 Metern Höhenunterschied. Vorbei am Krottensee und am Schloss Hüttenstein gelangt er zur Abzweigung nach Fürberg, wor er sich entscheiden muss, wie es weitergehen soll.
Jedenfalls sollte er nicht den steilen Weg über den Falkenstein wählen, denn Gemeinden und Grundbesitzer klagen, dass durch die Radfahrer der Weg in kurzer Zeit immer wieder ruiniert wird. Für Elektroräder ist der Weg absolut zu steil. Man kann entweder von der angegebenen Kreuzung vorbei am Europakloster Gut Aich zum See fahren, wo man bei der Schiffsanlegestelle auf dem Seeweg St. Wolfgang erreicht. Man kann natürlich auch sein Fahrrad dort stehen lassen und den Falkenstein mit seinen Erinnerungsstätten an den heiligen Wolfgang zu Fuß besteigen. Wenn man auf der anderen Seite hinuntergeht, kommt man wieder zu einer Schiffstation und kann von dort oder vielleicht von St. Wolfgang zu seinem Bike per Schiff zurückkehren.
Man kann auch von der betreffenden Kreuzung weiter nach St. Gilgen radeln und von dort nach ungefähr 4 Kilometern entlang des Sees die Fähre (Überfuhr) oder die Querschifffahrt nach St. Wolfgang ansteuern. Beides ist an der Bundesstraße angeschrieben. Oder aber man umrundet den See über Strobl und kommt auf diese Weise dorthin. Jedenfalls sollte der Endpunkt unseres Rad-Pilgerweges die Wallfahrtskirche von St. Wolfgang sein, das Ziel so vieler Pilger und auch unser Ziel.

Höhenprofil

Kontakt & Service

Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft
Au 140
5360 St. Wolfgang im Salzkammergut

Telefon: +43 6138 8003
Fax: +43 6138 8003-81
E-Mail: info@wolfgangsee.at
Web: www.wolfgangsee.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch
Englisch

Tour - Details

Details - Rad

  • Trekking-Bike

Anreise

Erreichbarkeit/Anreise

Mit e-Bikes von Braunau an den Wolfgangsee.

Anreise

Eignung

  • Für jedes Wetter geeignet
  • Für Gruppen geeignet
  • Für Schulklassen geeignet
  • Für Familien geeignet

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


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Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


5.    Für Inhalte externer Internetseiten übernehmen wir keine Verantwortung; insbesondere übernehmen wir keine Haftung für deren Aussagen und Inhalte. Zudem nehmen wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird. Eine laufende Kontrolle von Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird, erfolgt nicht. Wir machen uns den Inhalt von Seiten, zu denen man von wolfgangsee.salzkammergut.at durch Hyperlinks gelangen kann oder von denen durch Hyperlinks auf wolfgangsee.salzkammergut.at verwiesen wird, auch nicht zu eigen. 

 

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1. Jede Ihrer Empfehlungen eines Tourenvorschlages zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sowie sonstigen Angaben und Informationen erfolgen unentgeltlich. Wir übernehmen dafür, insbesondere für die Richtigkeit der Informationen, ebenso wenig eine Haftung wie für jegliche aus der Verwendung Ihres Tourenvorschlages durch einen Dritten (insbesondere durch Nutzer dieser Website) wie immer geartete Folgen. Die von Ihnen eingestellten Tourenvorschläge sowie sonstigen Angaben und Informationen werden von uns zu keinem Zeitpunkt überprüft.

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• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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E-Bike-Tour
Startort: Braunau am Inn

Dauer: 6.3 h

Länge: 95.613 km

Höhenmeter: 884m

Schwierigkeit:

Panorama: